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Herzlich willkommen!

Sterbfritz ist ein Ortsteil der Gemeinde Sinntal und liegt im Quellgebiet der Kinzig zwischen den Ausläufern von Spessart und Rhön.

In Sterbfritz findet man neben der Gemeindeverwaltung im Rathaus eine Bahnstation der Strecke Fulda-Würzburg, eine Postagentur, ein beheiztes Freischwimmbad sowie eine intakte Geschäftswelt. Schulen und Kindergarten gehören genauso zur Infrastruktur wie eine gute Anbindung an die Autobahnen A66 und A7.

Neben einem umfangreichen kulturellen Angebot, Dorffesten, sowie einem intakten und engagierten Vereinsleben hat Sterbfritz noch einiges mehr zu bieten.

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am Kirmesdonnerstag

 

-Starwetz-
Unser Dorf in Bildern
früher und heute

  • Donnerstag, 25.Oktober 2018
  • ab 19.00 Uhr
  • Evangelisches Gemeindehaus (Lila Haus)

Der Ortsbeirat und das Chronikteam
freuen sich auf regen Besuch
heimatverbundener Sterbfritzer.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Noch erhältlich:

 

"Schö woarsch" - Das Fotobuch zur 1200-Jahr-Feier ist weiterhin erhältlich bei:

  • Bücher und mehr, ​Bahnhofstr. 2
  • Elektro Melk, Brückenauer Str. 21

 

„Schö woarsch“ bei den Landfrauen

Kartoffel-Kulinarik und stimmungsvolle Geselligkeit ließen das erste Kartoffelfest der Sterbfritzer Landfrauen zu einem vollen Erfolg werden.

Erstmals veranstalteten die Sterbfritzer Landfrauen in Oswalds Hof mitten in Sterbfritz ein Kartoffelfest, das sehr gut besucht war.

 

Genau dorthin, wo vor zwei Jahren vom Landfrauenverein Sterbfritz der „Lichterglanz in der Weihnachtszeit“ sehr erfolgreich und mit nachhaltig positiver Resonanz veranstaltet worden war, nämlich in Oswalds Hof, luden die Landfrauen diesmal zu einem Kartoffelfest ein.

 

Nicht mit Steaks oder Bratwürstchen, wie bei Festlichkeiten üblich, verwöhnten die Landfrauen ihre Gäste, sondern mit einer Kartoffelvielfalt. Auf der Speisekarte konnte man zwischen Kartoffelsalat mit Würstchen, Ofenkartoffeln mit Quark, Kartoffelsuppe mit Würstchen und Kartoffelpfannkuchen mit Apfelbrei auswählen – alles selbst von den fleißigen Damen zubereitet (außer die Würstchen).

 

Vorsitzende Maria Gärtner war bei ihrer Begrüßung angesichts des vollbesetzten Zeltes und der anderen Räume mit aufgestellten Sitzgelegenheiten von dem Besuch der Veranstaltung sichtlich überwältigt. Sie dankte besonders Hildegard Gärtner (Oswalds) mit ihren Familien und dem Freundeskreis für ihr Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung des Kartoffelfestes. Neben den Sterbfritzer Bürgern, darunter auch Honorationen wie Sinntals Bürgermeister Carsten Ullrich und Pfarrer Arne Schmitz, und Sinntalern aus den umliegenden Ortsteilen freute sich Gärtner über Landfrauen aus dem gesamten Bezirksverein Schlüchtern. Drei Zentner Kartoffeln von Matthias Föller habe man verarbeitet, sagte die Vorsitzende.

 

Unter Leitung von Matthias Föller sorgten die Wolpertaler Musikanten vom Musikverein 1924 Weiperz für stimmungsvolle Unterhaltungsmusik in dem mit landwirtschaftlichen Geräten und Accessoires dekorierten großen Festzelt. Da fiel auch die Erntekrone in den Blick, die mitten im Zelt hing. Hildegard Gärtner hatte sie mit Kolleginnen in 19 Stunden extra gefertigt. Sieben Stunden war man unterwegs, um die Früchte zusammen zu suchen. Übrigens: jeder Gast bekam am Eingang ein Band mit einer Nummer überreicht, mit dem er dann bei einer Verlosung teilnahm. Als Hauptpreis gab es einen Fahrt mit den Landfrauen Sterbfritz zu den Adler-Werken nach Haibach zu gewinnen, der zweite Preis war ein Sack mit fünf Kilogramm Kartoffeln und der dritte Gewinner konnte sich über eine Flasche Sekt freuen.

 

In geselliger Runde wurde lange in Oswalds Hof gefeiert und jedermann war begeistert. „Bei den Landfrauen ist es immer schön,“ fasste es ein Gast treffend zusammen.

 

 

Text und Foto: Walter Dörr

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