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Persönlichkeiten

Richard Reinhard - ‘Ein stiller Held im Dritten Reich’

Ein Beitrag von:
Ernst Müller-Marschhausen, Schlüchtern
Veröffentlicht in „Bergwinkel-Bote - Heimatkalender 2011“, hrsg. vom Kreisausschuss des Main-Kinzig-Kreises, S. 109-115

Richard Reinhard - 'Ein stiller Held im Dritten Reich'
Reinhard.pdf
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Hans Engelhardt - Der Chronist von Sterbfritz


Von 1951 bis 1964 als Lehrer in Sterbfritz tätig, widmete er sich nach seiner Pensionierung mit aller Kraft der Erstellung einer Heimatchronik

Nachruf auf Hans Engelhardt
Nachruf Engelhardt.pdf
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Hans Berthold - Engagement für seine Mitmenschen

 

In der Weimarer Republik als Kommunalpolitiker weithin bekannt und geachtet, wurde er nach 1933 verfolgt und musste eine lange KZ-Haft erleiden. Nach 1945 war Berthold wieder am Aufbau demokratischer Strukturen auf kommunaler Ebene beteiligt. Nach Sterbfritz kam der in Hintersteinau geborene als Prokurist der Firma Karl Knothe

 

Nachruf auf Hans Berthold
Nachruf Berthold.pdf
PDF-Dokument [31.2 KB]

Max Dessauer -Im Exil die Heimat nicht vergessen

Max Dessauer wurde 1893 in Sterbfritz geboren. Nach Studienjahren und der Teilnahme am Ersten Weltkrieg, wo er seinen rechten Unterarm verlor, war er in der Wirtschaft tätig. 1936 ging er in die Emigration nach Frankreich. Bei Kriegsausbruch internierte man ihn im Lager Le Vernet, nach dem Waffenstillstand gelang es ihm, an den Pyrenäen unterzutauchen. Von dort aus sammelte er Kinder deportierter Eltern, brachte sie an die rettende Schweizer Grenze. Er selbst hat fast alle seine Angehörigen während Hitlers Schreckensherrschaft verloren. Sein Werk ist die Einrichtung der "Domaines de Limours" südlich von Paris als Wohnheim für überlebende Opfer der NS-Zeit. Max Dessauer wurde zum Ehrenpräsident der von ihm mitbegründeten Emigranten-Organisation "La Solidarité" ernannt und mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Seit 1958 lebte Dessauer wieder in Frankfurt, wo er am 23. Oktober 1962 starb, genau am dem Tag, an dem er zu seinem neunundsechzigsten Geburtstag Ehrenbürger seines Geburtsortes Sterbfritz hätte werden sollen.
Kurz vor seinem Tod erschien sein Buch “Aus unbeschwerter Zeit”.

Das „Zwiebeleck“

Treff der „Besseren“ und der Berühmten

 

Die Sterbfritzer Bahnhofs-Gastwirtschaft in den Nachkriegsjahren 1945 – 1950

Ein Beitrag von: Ernst Müller-Marschhausen
(In: „Bergwinkel-Bote. Heimatkalender 2015“, S. 61-71. Hrsg. vom Kreisausschuss des Main-Kinzig-Kreises)

Das "Zwiebeleck"
aufsatz_zwiebeleck.pdf
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